16. — 18. Oktober 2026


Zyklus Nr. 3

Angst


Wie entsteht Angst? Ist sie uns angeboren? Ist sie Instrument eines Machtdiskurses? Ist sie ein Warnsignal, um uns vor Gefahren zu schützen oder wird sie uns gar vererbt? Wir alle kennen sie, die Angst, niemand mag sie. Und dennoch wird sie als ein lebensnotwendiges Warnsignal geschätzt. Dies scheint ein Widerspruch zu sein: Ist sie nun Schutzfaktor oder Instrument der Macht? Oder gar beides? Wir kümmern uns darum, vom 16. bis zum 18. Oktober 2026.

Ihre Jeannette Fischer

Gespräche, Vorträge, Diskussionen


Ein interdisziplinärer Anlass 

im Kloster Schönthal, Baselland


Kloster Schönthal

Schöntalstrasse 158

4438 Langenbruck


www.schoenthal.ch


 Tickets
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Ein kurzes Video zum Begriff der Angst >

Freitag, 16. Oktober 2026

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14:00 - 15:00 Uhr

Begrüssung durch Hector Herzig
Gemeindepräsident und 

Vorstandsmitglied Kloster Schönthal


Jeannette Fischer

Eröffnungsvortrag 


15:15 - 16:15 Uhr

Erich Vad 

Dr., Brigadegeneral a.D. 

Militärberater von Angela Merkel  

«Wohin ist die Angst vor 

dem Krieg verschwunden?»


16:30 - 17:30 Uhr

Peter Stamm

Der Schriftsteller im Gespräch mit 

Jeannette Fischer 

«Angst als Möglichkeit der Freiheit?»


19:00 Uhr

Abendessen im Hotel Erica

3-Gang Menü mit Fleisch: CHF48
Vegetarisch: CHF 44

Anmeldung für Gäste, die nicht im Hotel Erica übernachten: info@hotelerica.ch 

(begrenzte Platzzahl)


Samstag, 17. Oktober 2026

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09:00 - 10:00 Uhr

Angela Moré

Prof. Dr. phil., Sozialpsychologin
und Gruppen(lehr)analytikerin 

«Angst – eine unwillkommene Gefühlserbschaft und ihre Folgen»


10:15 - 11:15 Uhr

Umberto Pappalardo

Prof. Dr., Archäologe

«Furcht und Angst bei den Griechen und Römern»


11:30 - 12:30 Uhr

Christian Schmid

Prof. Dr., ETH, Soziologe und Geograph

«Wer hat Angst im städtischen Raum?»


Imbiss


13:45 – 14:00 Uhr

Metalog I


14:00 - 15:00 Uhr

Konrad Schmid 

Prof. Dr., Theologe UZH

«Weltangst und Weltende»


15:15 - 16:15 Uhr

Martin Welsch 

Dr., Philosoph

«Zur Aporie der Angst in der politischen Philosophie»


16:30 - 17:30 Uhr

Lutz Jäncke

Prof. Dr., Neuropsychologe

«Die Neuropsychologie der Angst»


19:00 Uhr

Abendessen im Hotel Erica

3-Gang Menü mit Fleisch: CHF48
Vegetarisch: CHF 44

Anmeldung für Gäste, die nicht im Hotel Erica übernachten: info@hotelerica.ch 

(begrenzte Platzzahl)

Sonntag, 18. Oktober 2026

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09:00 - 10:00 Uhr

Erwin H. Hofer 

Botschafter u.a. in Moskau

«Angst vor Krieg um die Ukraine?»


10:15 - 11:15 Uhr

Manuel Bauer

Fotojournalist

im Gespräch mit Jeannette Fischer

«Angst in Todesnähe»


11:15 – 11:30 Uhr

Metalog II


Anschliessend Umtrunk


Erich Vad, Dr. 

«Wohin ist die Angst vor dem Krieg verschwunden?»


Dr. Erich Vad, Brigadegeneral a.D. war in seiner aktiven Bundeswehrzeit zuletzt Gruppenleiter 

im Bundeskanzleramt und Sekretär des Bundessicherheitsrates, dem höchsten Sicherheitsgremium in Deutschland, und militärpolitischer Berater der damaligen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Seine Positionen hat er in seinen Bestsellern «Ernstfall für Deutschland - ein Handbuch gegen den Krieg», sowie zusammen mit Klaus von Dohnanyi „Krieg oder Frieden - Deutschland vor der Entscheidung“ ausführlich dargelegt und begründet. 


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Über 80 Jahre nach dem letzten großen Krieg in Europa scheint die Angst vor dem Krieg verschwunden zu sein. Weite Teile von Politik und Medien scheinen in ihrer bellizistischen Rhetorik zum Krieg bereit zu sein. Wie kommt es, dass insbesondere Menschen, die nie einen Stahlhelm trugen und eine Kaserne von innen gesehen haben, die ohne jede Kriegserfahrung sind, so willens und bereit sein können, sehenden Auges und vorsätzlich in einen neuen Krieg gehen zu wollen? An diese Frage anknüpfend möchte Erich Vad eigene Gedanken dazu vortragen und mit den Teilnehmern besprechen.






Peter Stamm

«Angst als Möglichkeit der Freiheit?»


Peter Stamm, (geboren 1963) wuchs in Weinfelden im Kanton Thurgau auf. Nach einer kaufmännischen Lehre studierte er einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie an der Universität Zürich. Seit 1990 ist er freier Autor und Journalist. Längere Auslandaufenthalte führten ihn u.a. nach Paris, New York und Berlin. 

1998 erschien sein erster Roman «Agnes». Seither sind sechs Erzählsammlungen, sieben Kinderbücher und acht weitere Romane erschienen, zuletzt 2023 der Roman «In einer dunkelblauen Stunde». Die Werke von Peter Stamm wurden in 41 Sprachen übersetzt. Lesereisen führten ihn in viele Länder, unter anderem nach China, Mexiko, Russland, in die Arabischen Emirate, nach Kolumbien, Usbekistan und in den Iran. Er lebt mit seiner Familie in Winterthur.


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Das Gespräch mit Peter Stamm führt Jeannette Fischer 


Angela Moré, Prof. Dr. phil.

«Angst – eine unwillkommene Gefühlserbschaft und ihre Folgen»


Angela Moré, Prof. Dr. phil. habil., Leibniz Universität Hannover, ist Sozialpsychologin und Gruppen(lehr)analytikerin D3G. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: psychoanalytisch orientierte Sozial- und Entwicklungspsychologie, Genderforschung, politische Psychologie und Großgruppendynamiken sowie seit vielen Jahren die transgenerationale Weitergabe von Traumata und unbewussten Gefühlserbschaften. Zahlreiche Veröffentlichungen zu diesen Themen.


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Angst ist ein menschliches Grundgefühl. Bei kleinen Kindern erleben wir sie insbesondere als Trennungsangst, die von einer tiefen unbewussten Angst verlassen zu werden, bestimmt wird und damit einer Art Todesangst gleichkommt. Wenn mit wachsender Erfahrung Gefahren als solche erkannt werden können, sprechen wir von Realangst oder Furcht und unterscheiden hiervon die Vielzahl sozialer und physischer Ängste, die oft rational nicht begründet erscheinen. Angst will gelernt sein! Das heißt: sie ist wesentlich auch von sozialen Einflüssen, Mythen, Riten und alltäglichen Beziehungsformen geprägt.


Umberto Pappalardo, Prof. Dr. 

«Furcht und Angst bei den Griechen und Römern und ihre Bewältigungsstrategien» 


Umberto Pappalardo ist Direktor des Internationalen Zentrum für Pompeianische Studien. Er war Inspektor der Ausgrabungen in Pompeji und Direktor der Ausgrabungen in Herculaneum und lehrte an der Universität von Neapel und derzeit an der Université El Manar in Tunis. Mit den Universitäten Basel, Tübingen, Freiburg, Tel Aviv, Buenos Aires und Tokio hat er regelmässig zusammen gearbeitet. Gleichzeitig ist er Mitglied der Stiftung Alexander von Humboldt sowie der Italienischen Archäologischen Schule von Athen und Karthago.


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Die Angst vor den Feinden im Krieg, die Angst bei der Jagd auf wilde Tiere, die qualvollen Ängste aufgrund begangener Gewalttaten (Inzest, Muttermord, Vatermord, Brudermord) konnten in der Antike mithilfe von Mythen gemildert werden.

Mit Odysseus, der sich an den Mast des Schiffes binden liess, um sich vor dem unheilvollen Gesang der Harpyien, der Musen des Jenseits zu schützen, wurde ein neuer Weg der Angstbewältigung eröffnet: Der Weg der Vernunft.


Christian Schmid, Prof. Dr. 

«Wer hat Angst im städtischen Raum?»


Christian Schmid ist Stadtforscher und emeritierter Professor für Soziologe am Departement Architektur der ETH Zürich. Er hat sich ausführlich mit Stadt- und Raumtheorie befasst und zu unterschiedlichsten Städten geforscht, von Kolkata bis Paris. 


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Angst ist oft eine Begleiterin in Städten. Viele Menschen können in bestimmten Räumen Angst empfinden, was nur zum Teil mit eigenen Erfahrungen verbunden ist. Im Städtebau wurde dies unter dem Begriff “Angsträume” thematisiert, und es führte auch zu einer normativen Forderung: Städte sollten so angelegt sein, dass sich die Menschen darin sicher fühlen. Doch welche Anforderungen muss ein solcher Raum erfüllen? Was macht uns eigentlich Angst? Und unter welchen Bedingungen können wir uns geborgen fühlen?


Konrad Schmid, Prof. Dr.

«Weltangst und Weltende»


Konrad Schmid ist seit 2002 Professor für alttestamentliche Wissenschaft und frühjüdische Religionsgeschichte an der Universität Zürich; 2006, 2016, 2026 Gastdozent in Jerusalem; 2008-2010 Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Zürich; 2012-2013 und 2022 Forschungsaufenthalte in Jerusalem; 2017 Member des Institute for Advanced Study, Princeton; 2017-2025 Forschungsrat des Schweizerischen Nationalfonds; 2018 Humboldt-Forschungspreis; 2019 ERC Advanced Grant; 2020-2021 Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin.


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Es gibt kaum eine Generation der Menschheit, die nicht in der einen oder anderen Form glaubte, dass sie die letzte sei. Woher kommt diese Angst, welche geistesgeschichtlichen Wurzeln hat sie, wie berechtigt ist sie und wie sind die Menschen mit ihr umgegangen? Dieser Vortrag wird sich mit diesen Fragen am Beispiel der jüdischen und christlichen Apokalyptik beschäftigen.


Martin Welsch, Dr. 

«Zur Aporie der Angst in der politischen Philosophie»


Martin Welsch ist Akademischer Rat (Assistant Professor) an der Philipps-Universität Marburg. Er forscht zur praktischen Philosophie und politischen Philosophie mit den Schwerpunkten Kant, Rousseau und Nietzsche sowie Kritische Theorie. Seine wichtigsten Publikationen sind im  Klostermann Verlag erschienen: 

2021, Anfangsgründe der Volkssouveränität. Immanuel Kants ‚Staatsrecht‘ in der ›Metaphysik der Sitten‹; 2025, Kantischer Anarchismus.


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Die moderne politische Philosophie ist durchzogen von Angst. Die Angst liegt an ihrem Grund. Sie ist ihr Grund. So gründet das neuzeitliche Staatsdenken, von Thomas Hobbes an, im Schrecken vor dem Zerfall des sozialen Zusammenhalts. Dieser Schrecken könne nur durch einen gleichursprünglichen Schrecken abgewendet werden: einem Schrecken namens Staat. Doch der Staat stellt bereits bei Hobbes eine ebenso große Gefahr für den sozialen Zusammenhalt dar. Der Staat soll das soziale Band durch seine Gewalt produzieren, zerreißt es aber im Moment der Ausübung dieser Gewalt in Gewalttätigkeit. Der Vortrag spürt dem Leitfaden dieser Angst nach, bis in die Gegenwart der politischen Philosophie.



Lutz Jäncke, Prof. Dr. 

«Die Neuropsychologie der Angst»


Der emeritierter Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich zählt zu den führenden deutschsprachigen Forschern auf dem Gebiet der kognitiven Neurowissenschaften. Seine Arbeit verbindet Neuropsychologie, Hirnbildgebung und Verhaltensforschung mit einem besonderen Fokus auf Emotion, Angst, Lernen, Musik und Gehirnplastizität. Nach wissenschaftlichen Stationen u.a. an der Harvard Medical School, dem Forschungszentrum Jülich und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg prägte er über viele Jahre Forschung und Lehre in der Neuropsychologie in der Schweiz. Im Jahr 2024 wurde ihm für seine wissenschaftlichen Verdienste die Ehrendoktorwürde der Universität Luzern verliehen.


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Neuropsychologisch betrachtet ist Angst das Resultat evolutionsbiologisch alter Alarmsysteme, die von einem hochaktiven, bedeutungszuweisenden Gehirn gesteuert und oft übersteuert werden. Der Vortrag zeigt, wie neuronale Bedrohungsnetzwerke und kognitive Vorhersageprozesse zusammenwirken – und wie Angst (oft) weniger durch objektive Gefahr entsteht als durch die Interpretation dessen, was das Gehirn für möglich hält.



Erwin H. Hofer

«Angst vor Krieg um die Ukraine?»


Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. Eintritt in den Diplomatischen Dienst der Schweiz u.a. Botschafter in Genf, Moskau, Belgrad und Tripolis – letzter residierender Missionschef der Schweiz in Libyen. 

Weitere diplomatische Einsätze in New York, Ungarn, Namibia und Kenia, Präsident der UNO-Abrüstungskonferenz und Verantwortlicher für den UNO-Beitritt der Schweiz. Co-Sekretär der Lagekonferenz des Bundesrates, ehemaliger Leiter des Schweizer Schutzmachtmandates für Georgien. Früherer Lektor für Geopolitik an der HSG in St. Gallen. Berater, Publizist, Referent sowie Dozent an der Universität Genf.

Oberst a D.


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In der Euphorie nach dem Ende des Kalten Kriegs verfasste ein amerikanischer Politologe, Francis Fukuyama, ein Essay mit dem Titel «Das Ende der Geschichte». Schon bei der Publikation erwies sich dies als völliger Trugschluss, hatte doch der voreilige Autor ganz einfach China «übersehen». Die letzten Illusionen verflogen mit dem Ausbruch des Ukraine-Konflikts im Februar 2022. Das Referat stellt diese Entwicklungen in einen grösseren Zusammenhang und zeichnet mögliche Perspektiven auf.


Manuel Bauer

«Angst in Todesnähe»


Manuel Bauer ist ein Schweizer Fotograf, Buchautor, Kameramann und Dozent für Fotojournalismus. Er erstellt Langzeit-Reportagen, die sich mit sozialer Gerechtigkeit, Menschenrechten und der Umwelt befassen. Als bisher einzigem Fotografen gelang es Manuel Bauer Tibeter auf ihrer lebensgefährlichen Flucht über den Himalaya zu begleiten. 

Seit 1990 dokumentiert Manuel Bauer das Leben des 14. Dalai Lama. Von 2018 bis 2024 arbeitete Manuel Bauer am Film ‚WISDOM OF HAPPINESS - A Heart-to-Heart-with the Dalai Lama‘ als Koautor und Kameramann.


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Das Gespräch mit Manuel Bauer führt 

Jeannette Fischer 

Kartenkauf

 

Zyklus Nr. 3 / Symposium Angst

Kloster Schönthal

16. – 18. Oktober 2026

Ganze Tagung                

CHF   180.-    IV  126.-


Freitag halber Tag         

CHF     50.-    IV   35.-  


Samstag ganzer Tag      

CHF   100.-    IV  70.-


Samstag halber Tag      

CHF     50.-    IV   35.-


Sonntag halber Tag    

CHF     50.-    IV   35.-


1 Einzel-Vortrag

CHF     25.-

Alle, die in Ausbildungen sind, 

haben gratis Zutritt zu allen 

Veranstaltungen.


Imbiss und die Pausengetränke 

sind im Preis inbegriffen.


Bitte überweisen Sie den Betrag

mit der Angabe Ihrer gewählten Tage 

auf unser Konto:


Zürcher Kantonalbank

Verein kommaund, 8047 Zürich

Symposium ANGST

Angabe Ihrer gewählten Tage

CH39 0070 0114 9029 0545 5

Clearing Nr. 700

BIC: ZKBKCHZZ80A


– Tageskasse vor Ort –

Beirat


Christine Rüttimann

Lehramtsstudium, Modedesign, Malatelierleiterin, Atem- und Stimmtrainerin, Bewegungspädagogin.

Gründung der Gesamtschule Unterstrass, einer freien, inklusiven Tagesschule in privater Trägerschaft, Fachlehrerin, ehemalige freie Dozentin am Institut Unterstrass (PHZH).


Dieter Rüttimann, Prof. lic. phil. (ZFH) Lehramtsstudium, Paar- und Familienberatung (SSA), Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik an der Universität Zürich. Gründung der Gesamtschule Unterstrass, einer freien, inklusiven Tages-Schule in privater Trägerschaft, Lehrer und Co-Schulleiter, ehemaliger Dozent Institut Unterstrass (PHZH), Weiterbildung und Beratung in verschieden Schulen, Coaching für Kinder und Erwachsene, Autor. 


Regula Zweifel, Historikerin MA UZH

erforscht heute die Herrschaftspraxis der Äbtissinnen des Fraumünsters in Zürich im Zeitraum 853-1524. Beruflich war sie Stellvertretende Direktorin der Schweizerischen Nationalmuseen. Anschliessend gründete sie die Firma cultureimpulse AG in welcher sie Konzepte für Ausstellungen und Publikationen erstellte und Strategien für institutionelle Jubiläen entwarf.


Dana Sindermann, Dr.

Wirtschaftsethikerin, leitet an der Paulus Akademie Zürich das Ressort Wirtschafts- und Sozialethik und unterrichtet an der Universität St.Gallen Philosophie. Sie studierte Philosophie, Musik und Medien in Köln und Berlin und doktorierte am Institut für Wirtschaftsethik der Universität St.Gallen. Ihre Dissertation «Sinn und Anerkennung von Arbeit» (Campus Verlag, 2021) wurde mit dem Ambros Lüthi Preis der Universität Fribourg ausgezeichnet.

Team vor Ort


Bettina Wildi Kommunikationsberaterin, moderiert den Anlass


Helen Winkler

Ing. ETH, betreut die Geräte und die Presse


Maria Luisa Zürcher Rechtsanwältin, betreut den Büchertisch


Vera Söder

Psychoanalytikerin, 

betreut die Kasse


Arno Dietsche

Grafiker, gestaltet die Medien und macht Fotos während des Symposiums.

Initiantin und Gastgeberin

Jeannette Fischer

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